Welches Licht für die Produktbilder?

Licht – eine wichtige Entscheidung

Die Wahl des Lichtes für die Produktbilder ist eine sehr wichtige Entscheidung. Das Licht ist ein Faktor, der die gewünschten Produkteigenschaften verdecken oder herausbringen kann.
Wir beschreiben heute die Lichtarten in der Produktfotografie auf dem Beispiel von Kleidung – Packshots. Erstens, weil das eben der Hauptbereich ist, in dem sich unser Fotostudio spezialisiert und zweitens, weil die guten Kleidung – Produktbilder sehr schwierig zu machen sind.

Flaches Licht – wie kann man es erreichen?

Das flache Licht ist die meist populäre Beleuchtungsart für die Fotografien in der E-Commerce – Branche. Symmetrische Aufstellung von Beleuchtungslampen im Studio dem Produkt gegenüber verdeckt alle Knitter und macht die Endretusche von Bildern viel leichter. Und vielmehr auch – sie lässt die Bilder standardisieren, ohne Rucksicht auf die Materialgattung, aus der die Produkte gefertigt werden.

Beispiel vom flachen Licht:

Beispiel #1 (FOTO)

Kontrastlicht – wie kann man Beleuchtungslampen im Studio aufstellen?

Das Kontrastlicht wird heutzutage immer häufiger benutzt. Grund dafür ist die Lust, sich von tausenden ähnlichen Bildern im Internet zu unterscheiden. Sehr oft wird diese Lichtart für die Premiumprodukte eingesetzt.

Das Kontrastlicht charakterisiert sich dadurch, das es Texturen aus dem Stoff oder anderen Materialien herausbringt, kann aber auch eine Falle für weniger erfahrene Fotografen werden. Warum? Weil es nicht nur die gewünschten Eigenschaften, aber auch unerwünschten Knitter hervorhebt.

Der Effekt vom Kontrastlicht erreicht man, indem man von einer Seite des Produktes eine starke Lampe und eventuell eine Blende auf der Gegenseite des Produktes aufstellt, um die Produktkontur hervorzuheben.

Beisepiel vom Kontrastlicht:

Beispiel #2 (FOTO)

Spezielles Licht für die Produktbilder

Das ist eine beliebige Lichtart, die in die oben beschriebenen Richtlinien nicht hineinpasst. Bei uns im Studio ist das meistens das Licht, das wir für die Detailfotos einsetzen. Wir benutzen in dem Falle eine Beleuchtungslampe, die weit vom Produkt gestellt wird, ohne zusätzliche Blenden. Um den Kontrast auf der Geneseite hervorzuheben, wird ein schwarzer Stoff benutzt, dessen Aufgabe ist, Licht zu absorbieren. Bei diesem Licht sieht man genau solche Details, wie Knöpfe, Reißverschlüsse, Borten oder Stickereien.

Beispiel vom Speziallicht:

Beispiel #3 (FOTO)

Du brauchst nicht alles Bescheid wissen

Man braucht nicht alles über die Beleuchtungsart Bescheid zu wissen. Wir sind für Euch da, um zu helfen und um das Licht Euren Erwartungen anzupassen. Wir geben auch die Möglichkeit, aus einer Probesession zu profitieren, wo wir Euch genau zeigen, wie Eure Produkte in verschieden Lichtarten aussehen.

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Welche Arten von Produktbilder gibt es und welche wären für meinen On-Line – Shop geeignet?

E-Commerce-Plattform

Die Zeiten sind schon vorbei, wo man Tausende von Euro für einen Marketplace bezahlen musste, wenn man einen Online-Shop eröffnen wollte. Fertige Verkaufsplattformen, wie Amazon, Etsy, Otto, Real, Asos, Zalando und viele anderen bieten umfangreiche E-Commerce-Einrichtungen sowohl für Anfänger, als auch für fortgeschrittene Benutzer an. Diese Plattformen stellen zur Verfügung fertige Lösungen in vielen Bereichen, wie Kataloge von Produkten, Verwaltung von Bestellungen und Lieferungen oder Marketing – Service (zum Beispiel integriertes Ad-Center). Was aber immer noch eine schwierige Aufgabe ist, sind gute Produktbeschreibungen und Blick fangende, gute Produktbilder.

Welche Bilder wählen?

Abhängig davon, was wir verkaufen, für wen und im welchen Qualitätslevel, sollten wir dementsprechend Produktbilder wählen. Es lohnt sich zu überlegen, ob wir einfache Packshops auf dem Kleiderbügel, Schaufensterpuppenbilder, Fotos mit Models oder für Social Media (z. B. für Instagram) arrangierte Bilder bestellen werden. Es kann auch sein, dass wir eine komplette Werbekampagne benötigen, die viel Einsatz seitens des Herstellers verlangt.

Marketplace – Forderungen

Der Verkauf auf fertigen Plattformen ist meistens mit bestimmten Beschränkungen belastet, die mit Produktbildern zusammenhängen. Zum Glück sind sie ziemlich ähnlich – das zu verkaufende Produkt steht im Großteil des Bildausschnittes, ausgeschnitten aus dem Originalhintergrund, aufgetragen im graphischen Programm auf einen weißen Hintergrund. Solche Bilder werden „Packshots” genannt. Zu dieser Kategorie werden auch Schaufensterpuppenbilder (ghost mannequin) gezählt.

Packshot – Eigenschaften

Packshots werden durch paar Eigenschaften charakterisiert. Produktbilder, die flach oder aus Mannequin gemacht werden, können auf verschiede Weise beleuchtet werden. Das kann Flachlicht sein, also eine typische für die E-Commerce-Plattformen Beleuchtung. Wenn wir aber einen eigenen Online-Shop haben, können wir eigenen Stil bauen, indem wir Kontrastlicht einsetzen, das tiefe Texturen hervorhebt, ist aber schwieriger zu beherrschen. Warum? Weil es auch unerwünschte Eigenschaften, wie zum Beispiel Knitter betont. Hilfreich sind in dem Fall Bilder mit Kleiderbügel – die so genannten Flat Lays – auf denen alle Knitter meistes einfach „verschwinden”.

Welche Entscheidung treffen?

Die Wahl von Produktbilder ist eine wichtige und schwierige Frage. Aus dem Grunde sollte ein gutes Fotostudio den Kunden durch den kompletten Prozess führen und vor allem Berater, und nicht nur Verkäufer sein.
Wenn Du immer noch Fragen und Zweifel hast, welche Produktbilder wählen, stehen wir gerne mit unserer Erfahrung zur Verfügung. Wir können Testbilder mit verschiedenen Aufstellungen machen, um zu zeigen, wie sich Dein Produkt präsentiert. Das kostet nichts, kann aber beim Treffen der Entscheidung sehr hilfreich sein.

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Haben Fotos wirklich Einfluss auf das Umsatzwachstum?

Über die Auswirkungen der Produktfotografie auf den Gewinn des Online-Shops

Der Anteil des E-Commerce-Marktes an der polnischen Wirtschaft wächst mit enormer Geschwindigkeit. Die Firma Cushman & Wakefield in der Reportage „Wie man im Lager in den E-Commerce beißt” informiert, dass der polnische E-Commerce-Markt bereits über 50 Billionen PLN wert ist. Diese Tatsache verheißt eine vielversprechende Zukunft für Unternehmer, die ihre ersten Schritte im Online-Verkauf machen, bedeutet aber vor allem einen enormen Wettbewerb zwischen den Geschäften.

Kunden kommen aus einer Vielzahl von Gründen auf Websites. Die meisten von ihnen wurden von der unglaublichen Bequemlichkeit überzeugt, die das Einkaufen ohne das Haus zu verlassen bietet, und seither zögern sie, in die stationären Geschäfte zu gehen. Allerdings müssen eine Reihe von Bedingungen erfüllt sein, damit die digitale Plattform das Einkaufen in der physischen Welt ersetzen kann. Unter ihnen sind neben transparenten Regeln und einfachem Service vor allem die Qualität der Fotos und die Art und Weise, wie unsere Produkte darauf präsentiert werden, führend.

72% höhere Konvertierung

Über die Auswirkungen der Fotoqualität auf den Online-Verkauf ist bereits viel geforscht und analysiert worden. Analysen von Global Product haben gezeigt, dass richtig präsentierte Produktdaten – Fotos, Beschreibungen und Botschaften – die Store-Conversion um 72% steigern können. Wir dürfen nicht vergessen, dass die oben genannten Elemente die einzige Möglichkeit für den Benutzer sind, das Produkt kennen zu lernen. Hier trifft der Kunde die wichtigste Entscheidung. Wenn ein Produktfoto keine Emotionen in ihnen hervorruft und ihre Beschreibung sie nicht davon überzeugt, dass es das ist, wonach sie gesucht haben, verlassen sie wahrscheinlich unsere Website. Warum also gehen die Besitzer von Online-Shops oft nachlässig mit dieser Verkaufsstelle um?

Schlechte Fotos generieren verluste

Wie wir in dem Artikel „Warum Produktfotografie wichtig ist?” Die über Shopify.com veröffentlichte Eyetracking-Forschung, die von Psychologen und Werbefachleuten eifrig genutzt wird, zeigt deutlich, dass der Mann, der gerade eine neue Website besucht hat, sich zunächst auf visuelle Elemente konzentriert. Diese Tatsache gibt uns enorme Möglichkeiten. Richtig präsentierte Produkte werden zum Kaufanreiz, während qualitativ schlechte Fotografie ihn dazu bringen kann, nie wieder auf unsere Website zurückzukommen. Wir werden also nicht nur potentielle Verkäufe verlieren, sondern auch die Mittel, die wir ausgeben, um den Benutzer auf die Produktseite zu bringen. Diese wiederum können, wie wir alle wissen, bei sehr kompetitiven Formulierungen alarmierend hoch sein. Deshalb sollten sich Geschäfte, die mit einer geringen Konversion zu kämpfen haben, über die Fotos ihrer Produkte beugen und überlegen, ob sie nicht die Ursache für Verluste sind.

Gute Produktfotografie ist eine Investition, keine Ausgabe

Die Fotografie sollte die besten Produkteigenschaften aufweisen und gleichzeitig zuverlässig bleiben. Laborgenauigkeit sollte abgelehnt werden, und statt Objekte als vollkommen glatt und glänzend darzustellen, sollten die Details, die Struktur und die Eigenschaften des Materials präsentiert werden. Lassen Sie uns alles tun, damit der Kunde das Gefühl hat, unser Produkt in der Hand zu halten.

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Produktfotografie – Foto vor und nach der Verarbeitung

Die Fotografie sollte Emotionen wecken und den Gegenstand auf eine andere Art und Weise zeigen als der Wettbewerb. Die Betonung der fleischigen Textur einer geflochtenen Wolldecke oder einer tiefen Becherfarbe erfordert beträchtliche fotografische Fähigkeiten und eine entsprechende Ausrüstung, aber der Aufwand an Arbeit und Geld sollte als Investition betrachtet werden. Lassen Sie uns schöne Bilder aufhängen und den Rest dem Kunden überlassen. Schließlich lieben es die Menschen, zu kaufen, aber sie hassen es, wenn wir ihnen etwas verkaufen.

Können Sie selbstständig gute Fotos machen?

Produktfotografie ist ein schwieriges Gebiet. Es erfordert vom Fotografen viel Geschicklichkeit. Aufgrund der Verwendung von (meist) Blitzlicht sind wir gezwungen, mit der Kamera im manuellen Modus zu arbeiten. Die richtige Beleuchtung, der richtige Rahmen und die richtige Auswahl der Linse können für den Mann, der sie zum ersten Mal verwendet, ziemlich problematisch sein.

Das zweite Problem sind die Kosten für Geräte, deren Kauf sich für einen Online-Shop als unrentabel erweisen könnte. Ein Satz aus mehreren Lampen, einer Kamera und mindestens zwei oder drei Linsen kostet mindestens mehrere Tausende PLN. Ausfallzeiten sind zusätzliche Kosten. Wir müssen darüber nachdenken, ob es rentabel ist, den ganzen Tag damit zu verbringen, etwa ein Dutzend Produkte zu fotografieren. Wir dürfen auch den mühsamen und anspruchsvollen Bearbeitungsprozess nicht vergessen. Hier benötigen Sie neben vielen Arbeitsstunden auch Kenntnisse in fortgeschrittenen Grafikprogrammen und Retuschetechniken. Aufgrund der hohen Kosten und hohen Anforderungen entscheiden sich die meisten Unternehmen für die Auslagerung von Fotodienstleistungen. Wenn wir jedoch fotografieren können, sollten wir versuchen, selbst zu fotografieren und Fachleute bitten, die Bilder zu bearbeiten. Eine solche Zusammenarbeit kann viel Gutes bringen.

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